Freilicht on Tour täglich auf Facebook

30.03.2018

 

Auch in diesem Jahr sind wir wieder auf Fotoentdeckungstour. Die Fahrt startete bereits im Januar mit einer Reise nach Palermo. Nun sind wir wieder in nördlicheren Gefilden unterwegs und reisen von Parma über Bologna, nach Ferrara, Mantua und Verona und Cremona. Danach führt uns die Route an die Côte d’Azur über Menton bis nach Nizza und im Anschluss zurück in die Hauptstadt Italiens. In Rom veranstalten wir vom 17. bis 21. April die erste Freilicht-Fotoreise in 2018.

 

Wie immer sammeln wir Eindrücke und Erfahrungen und suchen schöne und außergewöhnliche Fotospots. Wir testen Restaurants und Insidertipps für unsere Fotoreisen nach Verona, Nizza und Rom. Auf diesen Reisen entstehen auch immer neue Ideen, die wir in zukünftige Fotoreisen und Projekte einbauen.

 

Wenn Dich das Reisefieber packt, Du Anregungen für einen City-Foto-Trip suchst oder Du Dich einfach von der Schönheit Italiens und der Côte d’Azur berieseln lassen möchtest, begleite uns gerne auf Facebook. Dort veröffentlichen wir täglich die schönsten Impressionen der einzelnen Stationen. www.facebook.com/freilicht.me

 

Wer mit uns auf Fotoreise kommen möchte, findet unser Reiseprogramm 2018 auf www.freilicht.me/reisen

 

 

Palermo ist eine der kontrastreichsten Städte Europas. Glanz und Verfall liegen in der Hauptstadt Siziliens sehr nahe beieinander. Und gerade das macht sie zu einem einzigartigen Reiseziel, besonders für eine Fotoreise. Die Architektur der Stadt weist normannische, barocke, byzantinische und arabische Einflüsse auf. Karthager, Römer, Normannen, Byzantiner, Araber, Spanier, Österreicher, Franzosen und Italiener, alle haben hier ihre Spuren hinterlassen und die Stadt geprägt. Die 1-Millionen-Metropole ist ein Mix der Kulturen, sie ist lebhaft und laut, doch dennoch spürt man gerade hier ganz deutlich die gelassene, mediterrane Mentalität der Menschen. Wer sich treiben lässt, durch die Gassen der Altstadt wandelt, einen Caffè zu sich nimmt und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen kennenlernt, sieht diese Stadt sehr schnell mit anderen Augen. 

 

Palermo Skyline 

 

 

Palermo Kathedrale 

 

 

Fontana Pretoria

 

 

Das altertümliche Parma ist einer der schönsten Kurorte Norditaliens und alte Universitätsstadt. Sie besticht mit einladenden Plätzen und ist bekannt für ihre Gastfreundschaft. In Parma befindet sich außerdem eines der größten Theater des Landes, das Theater Farnese, das bis zu 4000 Zuschauern Platz bietet. Parmas Stolz sind außerdem seine Spezialitäten Parmigiano Reggiano, Parmaschinken und Barilla-Nudeln. Die Herstellung dieser Produkte wird den kulinarisch Interessierten gerne ausführlich präsentiert.

 

Streetfotografie

 

 

Parco Ducale 

 

 

Parmas farbenfrohe Gassen

 

 

 

Bologna, Hauptstadt der Region Emilia Romana,  liegt im Süden der Po-Ebene und ist die älteste Universitätsstadt Europas. Das Stadtzentrum zählt zu den am besten erhaltenen Altstädten in Italien. Die knapp 400.000-Einwohner-Stadt ist geprägt von zahlreichen mittelalterlichen Türmen, prunkvollen Palästen aus dem 14. und 15. Jahrhundert und von wundervollen Arkaden-Gängen. Ein Bummel durch diese farbenfrohe, pulsierende Stadt belohnt mit schönen Impressionen und zahlreichen Fotomotiven.

 

Scalinata del Pincio

 

 

Biblioteca Sala Borsa

 

 

Streetfotografie auf der Piazza Maggiore

 

 

Ferrara zählt zu den wenigen Städten Italiens ohne römische Wurzeln. Die Stadt entstand im Mittelalter und erlebte in der Renaissance seine Blütezeit. Der Stadtkern ist bis heute fast unverändert geblieben und zählt seit 1995 zum UNESCO Weltkulturerbe. Die vielen engen farbenfrohen Gassen und die für Italien auffällig vielen Radfahrer machen diese Stadt für uns zu einem südländischen Mix aus Regensburg und Amsterdam.

 

Streetfotografie - Via Vignatagliata 

 

 

Via delle Volte 

 

 

Die Piazza Trento e Trieste hieß früher Piazza delle Erbe

 

 

Die am Fluss Mincio gelegen Stadt mit der herrlichen Skyline wurde 2008 zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt. Einst Residenzstadt, zählte Mantua im 15./16. Jahrhundert zu den prunkvollsten Hofsitzen Europas. Es entstanden großartige Kirchen und Paläste, z. B. der Palazzo Ducale, der mit 450 Wohnräumen zu den größten seiner Art zählt. Durch Mantua bummelt man herrlich angenehm und entspannt und genießt die von Feinschmeckern gerühmte Küche.

 

Basilika Sant'Andrea aus der Zeit der Renaissance.

 

 

Entspannte Straßenszenen

 

 

Torta Mantovana

 

Selbst Shakespeare ließ sich schon von Verona inspirieren und schrieb hier sein wohl berühmtestes Werk Romeo und Julia. Die Altstadt verzaubert mit ihren kulturellen Sehenswürdigkeiten, den vielen romantischen Plätzen, Gassen, Balkonen gemütlichen Cafés und Restaurants. Stets in ein warmes Licht getaucht, zeigt Verona gerne seine Eleganz und lange Tradition. Über der Stadt liegt eine besondere Magie, und wer einmal hier war, möchte immer wiederkommen, allein schon, um über die schönen Brücken über die Etsch zu flanieren.

 

Die Arena in Verona ist das drittgrößte erhaltene römische Amphitheater Italiens.

 

 

Auch in Verona gibt es sie, jedoch etwas versteckt - idyllische Arkaden.

 

 

Blick auf das Castel San Pietro, eine Kaserne aus österreichischer Zeit.

 

 

Die wohl bekannteste Persönlichkeit Cremonas ist Antonio Stradivari, der im 17. und 18. Jahrhundert hier seine weltweit berühmten Instrumente schuf. Auch heutzutage ist die lombardische Stadt Sitz vieler Geigenbauer. Im „Museo del Violine“ werden die Stradivari-Geigen sogar live gespielt. Ein weiteres Highlight Cremonas ist der reich verzierte, beeindruckende Dom. Vom „Torrazzo“, dem 112 m hohen Turm des Doms, eröffnet sich ein herrlicher Blick über die Po-Ebene. Wer gerne Street fotografiert, wird hier reich belohnt. In Cremona trägt der Italiener noch Hut und lässt sich nicht hetzen.

 

 

 

Prachtvolles Inneres der Kathedrale.

 

 

Blick in eine der zahlreichen Geigenbauer-Werkstätten. 

 

 

Die Grenze zu Italien liegt direkt am Ortausgang dieses französischen Städtchens. Menton gilt als wärmster Ort der französischen Côte d’Azur. Aus diesem Grund wurde im 19. Jahrhundert der Zitronenanbau zum wichtigsten Erwerbszweig. Heute ist die Stadt ebenfalls ein Zentrum der Parfümerie und der ätherischen Öle. Der sonnige, beschauliche und gepflegte Badeort besticht mit seinen pastellfarbenen Häuserfassaden und dem herrlichen Strand. Menton ist reich an wunderschönen Gärten und Parkanlagen. Im günstigen Mikroklima gedeihen hier sogar seltene subtropischen Pflanzen besonders gut.

 

Farbenfrohes Stadtbild.

 

 

 

 

 

 

 

Die fünftgrößte Stadt Frankreichs ist luftig und farbenfroh. Das azurblaue Meer, die ockergelben Häuser und die bunten Märkte erstrahlen im mediterranen Licht. Es riecht nach Salzwasser und Meeresluft, nach mediterranen Kräutern und der Blütenpracht der Côte d’Azur. Lange galt Nizza und die Côte d’Azur als Jetset- und Glamour-Metropole, heute ist die Stadt mit den rund 345 000 Einwohnern jung und weltoffen und überrascht mit Tradition ebenso wie mit Moderne (und mit seinen stolzen Preisen :)

 

Blick vom Colline du Château auf die Stadt.

 

 

Mediterrane Düfte eingefangen in Seifen verlocken zum Kauf.

 

 

Die bunten Fischerboote im Hafen von Nizza sind immer ein Fotomotiv wert und liegen, unserer Meinung nach, tatsächlich auch nur noch für diesen Zweck im Hafen.

 

 

 

 

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