Wir sind in Wien

06.03.2016

 

Wir stecken schon mittendrin in unserer Fotoreisevorbereitung. Und schon nach den ersten Erkundungstagen hat uns die Stadt Wien in ihren Bann gezogen. Sie ist fantastisch und präsentiert sich facettenreich. Uns gefällt der Mix aus gepflegter Tradition und abgefahrener Moderne. Eigentlich brauchen wir noch ein paar Tage länger, um all das sehen zu können, was uns interessiert, doch auch in 5 Tagen erhalten wir ein tolles Portfolio der Hauptstadt Österreichs. Hier nun unsere ersten Eindrücke dieser wunderschönen Stadt. Informationen zur Fotoreise Wien im Juni 2016 findet Ihr hier.

 

 

Der Arkadenhof der Wiener Universität.

 

 

Ge(l)ehrte Köpfe. Der Arkadenhof der Wiener Universität ist ein zentraler Gedenkort der österreichischen Wissenschaftsgeschichte. Über 150 Professoren-Denkmäler haben hier einen Platz gefunden.

 

 

Bummel entlang der Ringstraße. Die Wiener Ringstraße wurde 2015 150 Jahre alt. Mit ihren prunkvollen Gebäuden gehört sie zu den spektakulärsten architektonischen Leistungen des 19. Jahrhunderts. Hier mit Blick auf das Parlament.

 

 

Hereingeplatzt. Gerade noch rechtzeitig erscheinen wir zu Österreichs turbulenter Pfefferspray-Aktion im Parlament. Einmal freundlich lächeln nützt nichts. Die Aktion ist echt ungewöhnlich. mehr Infos hier

 

 

Maria-Theresien-Platz. Und wieder einmal hat sich der Selfie-Stick rentiert. Posieren vor dem Denkmal.

 

 

Naturhistorisches Museum.

 

 

Griechengasse. Abseits der quirligen Hauptstraßen findet man beschauliche Plätze.

 

 

Der Naschmarkt ist ein bunter und sehenswerter Markt und spiegelt ein wenig die Rolle Wiens als Schmelztiegel zwischen Süden, Osten und Westen wider...

 

 

... und er ist sonntags geschlossen, bietet aber dennoch - oder gerade deswegen - tolle Fotomotive.

 

 

Die goldfarbene Kuppel aus bronzenem Blätterwerk schmückt das Dach der Secession, eines der wichtigsten Bauwerke des österreichischen Jugendstils. Dieses Gebäude ziert die österreichische 50 Cent Münze.

 

 

Passage an der Oper.

 

Adler im Burggarten, eines von etlichen Denkmälern im einstigen Privatgarten des Kaisers.

 

 

Noch mal zwei Statuen. Detail an der Hofburg.

 

 

Auch für Wien gilt: "Ohne Moos nix los!"

 

 

Wir haben den dritten Mann wiederentdeckt.

 

 

Das Café Central ist ein Kaffeehaus, das heute nach seinem Architekten Heinrich von Ferstel Palais Ferstel genannt wird. Es wurde im toskanischen Neorenaissance-Stil errichtet.

 

 

Ferstel-Passage. Sie ist ein echtes Kleinod und erinnert an Mailand.

 

 

Ein kleiner Abstecher in das Treppenhaus der Passage hat sich gelohnt.

 

 

Unsere Ferienwohnung ist das leider nicht... aber eine tolle Location zum Verweilen und Fotografieren.

 

 

Das Wiener Wahrzeichen.

 

 

Stephansdom und Haas Haus. Moderne und alte Architektur bilden eine Einheit. 

 

 

Straßenszenen.

 

 

Es ist schwer, den Stephansdom einmal als Ganzes abzulichten. Hier ist es uns tatsächlich gelungen.

 

 

Gigantomanie im Stephansdom.

 

 

Der Wienfluss am Stadtpark.

 

 

Bummel am Donaukanal. Kilometerlange Graffiti-Kunst.

 

 

 Wiens Marketing ist für den Müll. Tolle Idee.

 

 

Kleine Stärkung zur Mittagszeit.

 

 

NS-Mahnmal am Campus der WU Wien. Die Skulptur soll jenen jüdischen Studierenden, DozentInnen und MitarbeiterInnen ein Denkmal setzen, die im Nationalsozialismus von der damaligen Hochschule für Welthandel vertrieben wurden.

 

 

Der Campus der Wirtschaftsuniversität ist eine der modernsten und spektakulärsten Architekturen des modernen Wien.

 

 

Futuristische Architektur von der britisch-irakischen Stararchitektin Zaha Hadid auch im Inneren des Gebäudes.

 

 

Hunde in der Uni. Wenig Begeisterung bei Percy.

 

 

Das Prater-Riesenrad bei Nacht.

 

 

Wurstelprater und Riesenrad. Offiziell heißt der Vergnügungspark Volksprater, doch im Volksmund wird er Wurstelprater genannt, abgeleitet von den Hanswurst-Bühnen, Vorgänger des Kasperltheaters.

 

 

In zwei Wochen startet die Saison im Wurstelprater...

 

 

 ... dann ist auch hier Schluss mit Ausruhen.

 

 

Wien, toller Panoramablick.

 

 

Insgesamt sechs Flaktürme aus dem Zweiten Weltkrieg befinden sich in Wien. Zwei der Betonmonster stehen im beschaulichen Augarten. Nach dem Krieg gab es immer wieder Pläne, die Türme zu sprengen, was aber aufgrund der Dimensionen - der Augarten-Gefechtsturm besitzt eine Höhe von 55 Metern - verworfen wurde. Eine gewaltige Explosion gab es 1946, als Kinder beim Zündeln eine große Menge Kriegssprengstoff in die Luft jagten. Seither ist der mittlerweile denkmalgeschützte Gefechtsturm sichtbar beschädigt.

 

 

 

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