Wir sind in Nördlingen

28.02.2016

„Wow, wie schön!“ ist unser erster Gedanke, als wir die Altstadt Nördlingens durch eines der fünf Stadttore betreten. Klein, aber charmant präsentiert sich die Stadt im Ries mit ihrer unversehrten rundum begehbaren Stadtmauer. Farbenfroh und teilweise windschief reihen sich die kleinen, liebevoll restaurierten Häuser aneinander, die der Stadt ihr mittelalterliches Flair verleihen. Nach wenigen Minuten Fußweg erreichen wir das Zentrum, den Marktplatz mit der St.-Georgs-Kirche. Um uns ein Gesamtbild des Städtchens zu verschaffen, besteigen wir als erstes den 90 m hohen Kirchturm, der von den Bewohnern liebevoll „Daniel“ genannt wird. Schon alleine der Aufstieg auf diesen mittelalterlichen Glockenturm mit seinem verschlungenen, hölzernen Innenleben ist ein Erlebnis, und oben angekommen werden wir mit einem wunderbaren Rundumblick auf die Stadt belohnt. Zurück am Boden schlendern wir durch die schönen malerischen Gassen hin zur Stadtmauer. Wir umkreisen die Altstadt auf der etwa 2,7 km langen, frei zugänglichen Wehranlage und genießen dabei einen wunderschönen Ausblick auf die romantischen und verwinkelten Gassen. Aber auch ein kleiner Abstecher außerhalb des Mauerrings durch die schönen Parkanlagen ist entspannend und bildet unseren krönenden Tagesabschluss.

Fazit: Nördlingen punktet durch seine mittelalterlichen Impressionen und den vielen schönen Fotomotiven, die man hier findet, ohne weite Strecken zurückzulegen. Wir freuen uns auf diese Tour mit Euch am 3. April 2016.

 

 

Der Glockenturm der St.-Georgs-Kirche, das Wahrzeichen der Stadt.

 

 

Aufstieg auf dem 90 m hohen Kirchturm "Daniel". Dieses mittelalterliche Tretrad war der erste Aufzug im Turm. Innerhalb des Rades mußten mehrere Personen, in der Regel Häftlinge, nach vorne streben und durch ihr Körpergewicht das Rad in Bewegung halten, während sich über die Trommel das Zugseil aufspulte. Bei den angehöngten Lasten handelte es sich um Bauelemente und Brennholz für das Türmerstübchen.

 

 

Hunde auf dem Kirchturm.

 

 

Blick vom Kirchturm auf die Altstadt. 

 

 

Ein Storchennest auf dem Dach des Brot- und Tanzhauses. 

 

 

Schön gepflegte und bunte Häuserfassaden zieren die engen Gassen.

 

 

 

 

 

 

 Glückliche Fügung. Ein Oltimer Touristenbus aus dem Jahr 1963 kreuzt unseren Weg.

 

 

 

 

Stiller Beobachter.

 

 

 Überbleibsel auf vergangener Zeit.

 

 

 

 

Aufgang zur Stadtmauer am Deininger Tor.

 

 

Der Wehrgang der Stadtmauer mit Blick auf das Löpsinger Tor.

 

 

 

 

 

 

Blick von der Stadtmauer auf die Dächer der Altstadt.

 

 

Entlang der Mauerinnenseite erstrecken sich die Kasarmen, direkt an die Stadtmauer gebaute Häuser, in denen einst die Stadtsoldaten wohnten.

 

 

Bummel durch die Parkanlagen außerhalb der Stadtmauer.

 

 

 

 

Der Oberer Wasserturm wurde 1469 bis 1471 errichtet. Durch ihn fließt die Eger in die Stadt hinein.

 

 

 

 

 

 

 

Please reload

Letzte Posts
Please reload

Schlagwortsuche
Please reload

Follow Us
  • Facebook Basic Square
  • Instagram Social Icon
  • Twitter Social Icon
  • Google+ Basic Square
  • Trip Advisor Social Icon