Wir sind in der Normandie

01.11.2014

Ein Fotoreise in die Normandie Ende Oktober ist eher ungewöhnlich, aber schön und romantisch für diejenigen, die die weiten Stände und die vielen Wanderwege für sich alleine haben wollen. Das Wetter ist unbeständig, aber dank des Humboldtstroms sehr mild, und es stellt sich im nachhinein heraus, dass wir, im Vergleich zu Deutschland, wunderbares Wetter haben. Unser Ziel ist das Städtchen Portbail auf der Cotentin-Halbinsel am Ärmelkanal. Wir fahren durch die Dörfer und Städte, und uns gefällt ganz besonders die schöne Natursteinbauweise der Häuser, die gepflegten Gärten und die Liebe zum Detail. Die Natur ist rauh und abwechslungreich, die Strände schier endlos und fast menschenleer. Felsige Küsten wechseln sich ab mit buschigen Dünenlandschaften. Ein Paradies für Landschafts- und Naturfotografen. Und überall auf der Halbinsel, besonders aber im östlichen Teil, erinnern Bunkerüberreste und viele Museen an die alliierten Landung 1944.

 

 

 

Von der Bucht von Carteret führt ein herrlicher Wanderweg um das felsige Kap und anschließend durch die einzigartige und aufregende Dünenlandschaft von Hatainville. Über 70 000 Jahre alte Felsen werden hier von den bis zu 60 m hohen Dünen bedeckt.

 

 

 Zaunkonstruktion mit Schnecke.

 

 

 Strandhäuschen bei Carteret.

 

 

Der Klassiker der Normandie, der Mont-Saint-Michel. Ebenso klassisch wie das Bauwerk ist der Wetterwechsel in der Normandie. Gestern Sonnen, heute Wolken und Regen. Der Klosterberg bietet aber dennoch viele tolle Fotomotive. Der Mont gehört seit 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe und wird jährlich von etwa 3,5 Mio. Menschen besucht und fotografiert. Wir haben deshalb eine eher untypische Klosterdarstellung gewählt.

 

 

 Statue, Mont-Saint-Michel.

 

 

Regen beim Besuch des Mont-Saint-Michel. Trotzdem ein tolles Motiv.

 

 

Baie d’Écalgrain.

 

 

Eine Wanderung der Superlative entlang der Baie d’Écalgrain zum Nez de Jobourg. Das tolle Licht und die einzigartige Landschaft machen es einem schwer, die Kamera aus der Hand zu legen.

 

 

 Dorfidylle

 

 

 und noch mehr Strand…  weil es echt grandiose Strände sind.

 

 

Cap de la Hague, der nördlichsten Punkt der Halbinsel Cotentin.

 

 

Strand von Quinéville.

 

 

 Schaf bei Quinéville. Bei dem rauhen Klima muss man sich warm anziehen.

 

 

Wald bei Saint-Sauveur. Dank des milden Klimas in der Normandie ist die Flora sehr reichhaltig. Heute haben wir im Wald Esskastanien gesammelt. Die durch die Römer „importierte“ Frucht

gehört zu den Nüssen und ist nicht mit unserer Rosskastanie verwandt. Zum Frühstück gibt es nun Kastanien. Sie werden kreuzweise eingeritzt und in der Pfanne oder dem Ofen ca. 20 Min. geröstet. Schmeckt lecker.

 

 

Der Sumpf von Vauville. Ein Naturschutzgebiet mit Seen, Sümpfen und Dünen, reich an Flora und Fauna.

 

 

 Bunkerreste am Strand bei Vauville.

 

 

Strandgut

 

 

 Sonne, Wolken, Regen und wunderbares Licht.

 

 

 Denville-Plage. Endlose Weite.

 

 

Pointe du Hoc. Das Kap war bei der alliierten Landung 1944 ein Ort heftiger Gefechte. Vom Kap selbst bietet sich eine grandioser Aussicht auf das Meer.

 

 

Felsiger Strand bei Grandcamp-Maisy.

 

 

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