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Fotoreise Budapest 2018


Unsere erste Fotoreise in die Hauptstadt Ungarns fand dieses Jahr im Juli statt. Mit unserer kleinen Fotogruppe erkundeten wir das Burgviertel und genossen den atemberaubenden Blick vom Königlichen Palast auf die Stadt. Wir erkundeten die Szenenviertel mit ihren bunten, lebhaften Straßen, Märkten, Cafés und Restaurants und waren begeistert von der Schönheit der St. Andreas Basilika und des Parlaments. Auf unseren Stadttouren befassten wir uns mit Bildsprache, Fototechniken, manueller Belichtung und dem richtigen Weißabgleich und optimierten unsere Bilder bei der allmorgendlichen Bildbesprechung. Es waren aufregende und spannende Tage mit einer schönen Fotogruppe in einer fantastischen Stadt. Schnell stand unser Entschluss fest: Auch in 2019 kommen wir wieder hierher.

Foto: Freilicht

Kettenbrücke und Burgviertel

Wir überqueren die prachtvolle Kettenbrücke und steigen hinauf zum Burgviertel, dem ältesten erhaltenen Stadtteil von Budapest. Atemberaubend ist nicht nur der Blick von hier oben, sondern ebenfalls die schönen Bauwerke: Königlicher Palast, Matthiaskirche und Fischerbastei.

Foto: Géza Milvich

Foto: Freilicht

Foto: Wulf Homeier

Foto: Christa Reichardt

Foto: Freilicht

Foto: Michael Milvich

Foto: Géza Milvich

Foto: Freilicht

Foto: Christa Reichardt

Foto: Freilicht

Foto: Christa Reichardt

Pester Innenstadt

Die quirlige Pester Innenstadt stellt einen deutlichen Kontrast zum ruhigen und beschaulichen Burgviertel dar. Bunte Märkte, lebende Gassen und ein reges Treiben machen diesen Teil der Stadt aus. Wir tauchen ein in das Geschehen, nehmen Kontakt auf zu unseren "Fotomodellen" und genießen die vielen Fotomotive, die sich uns auf dieser Stadterkundung bieten.

Foto: Géza Milvich

Foto: Freilicht

Foto: Christa Reichardt

Foto: Wulf Homeier

Foto: Christa Reichardt

Foto: Freilicht

Foto: Michael Milvich

Foto: Freilicht

Foto: Christa Reichardt

Foto: Wulf Homeier

Foto: Michael Milvich

Foto: Christa Reichardt

Foto: Freilicht

Foto: Wulf Homeier

St. Stephans Basilika

Besonders beeindruckt hat uns die Schönheit der St. Stephans Basilika. Die größte Kirche der Stadt wurde 1905 fertiggestellt. Betritt man den Innenraum fällt auf, dass die "Beleuchtung" fasst ausschließlich durch Tageslicht erfolgt. Vielleicht ist diese schöne Lichtstimmung der Grund, warum wir die Finger nicht vom Auslöser nehmen konnten.

Foto: Christa Reichardt

Foto: Freilicht

Foto: Wulf Homeier

Foto: Géza Milvich

Foto: Freilicht

Foto: Géza Milvich

Foto: Freilicht

Foto: Géza Milvich

Blaue Stunde / Nachtfotografie

Wenn es dunkel wird in Budapest, erstrahlt die Stadt in einem märchenhaften Lichtermeer. Zur Blauen Stunde begeben wir uns ans andere Donauufer, um das Parlament, das größte Gebäude Ungarns, abzulichten. Kleine Fototricks und die richtigen Wolken lassen eindrucksvolle Aufnahmen entstehen. Doch nicht nur die Beleuchtung des Parlament ist beeindruckend: die Kettenbrücke und Königlicher Palast stehen der Beleuchtung des Parlaments in keinster Weise nach.

Foto: Géza Milvich

Foto: Wulf Homeier

Foto: Freilicht

Foto: Michael Milvich

Foto: Freilicht

Foto: Wulf Homeier

Foto: Michael Milvich

Foto: Wulf Homeier

Foto: Michael Milvich

Foto: Freilicht

Früh morgens am Heldenplatz

Der weitläufige, luftige Heldenplatz bildet den Abschluss des Prachtboulevards Andrássy út. Das imposante Monument auf dem Platz beeindruckt durch seine perfekt komponierte Symmetrie. Wer um 5.00 Uhr morgens den Heldenplatz besucht, begegnet hier nur einigen Tauben, wird aber mit einer herrlichen Morgenstimmung belohnt.

Foto: Freilicht

Foto: Wulf Homeier

Foto: Freilicht

Foto: Freilicht

#Fotoreise #Ungarn #Budapest #2018 #Städtereise

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